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Gedankensturm Album Krone des Lichts

Gedankensturm Album Krone des Lichts

NEUES ALBUM von GedankenSturm

Mit „Krone des Lichts“ erhebt Gedankensturm die Musik auf ein neues, episches Niveau. Dieses Album ist mehr als nur eine Sammlung von Songs – es ist ein spirituelles Manifest, ein Ruf nach Freiheit, Stärke und innerem Feuer. Vorbild waren die großen Epic Metal Hymnen von Manowar. So verbindet Krone des Lichts wuchtige Riffs, monumentale Chöre und spirituelle Texte zu einem kraftvollen Klanggewitter. Jeder Song ist wie ein Schlachtgesang, getragen von der Sehnsucht nach Licht, Liebe, Wahrheit und innerer Stärke.

Es geht um den Kampf zwischen Dunkelheit und Hoffnung, um die Suche nach Sinn und die Kraft, den eigenen Weg zu gehen. Die Texte sind spirituell verwurzelt und zugleich episch erzählt – wie Legenden, die nicht nur gehört, sondern erlebt werden wollen.

Krone des Lichts ist damit ein Album, das Herz und Verstand gleichermaßen anspricht: laut, unerschütterlich, voller Pathos – und doch durchzogen von einer spirituellen Tiefe, die weit über den Moment hinausreicht.

Bereite dich auf eine spirituelle – epische Reise vor!

Eine Reise von donnernden Hymnen bis zu leisen, fast sakralen Momenten. Dieses Album will nicht nur unterhalten, sondern aufrütteln – und dir die Krone des Lichts in die Hand legen.


Vorabrezension Album „Krone des Lichts“ von Gedankensturm

Mit „Krone des Lichts“ legen GedankenSturm, die Krieger des Lichts ein Album vor, das mehr ist als nur Musik – es ist ein spirituelles „Schlachtfeld“, ein Metal-Oratorium, ein Gebet in Riffs, Chören und donnernden Drums. Wer glaubt, dass epischer Metal und sakrale Gospel-Power nicht zusammenpassen, wird hier eines Besseren belehrt. Von der ersten Minute an baut die Band einen Klangkosmos, der gleichermaßen an Manowar, Blind Guardian und Symphonic Metal-Oratorien erinnert, aber eine klare eigene Sprache findet: die Verschmelzung von epischem Metal-Pathos und spiritueller Botschaft.

Gewaltige Riffs, donnernde Drums und mächtige Gospelchöre treffen auf Texte, die Liebe, Hoffnung und Glauben wie Waffen gegen die Dunkelheit einsetzen. Songs wie „Krone des Lichts“ und „Krieger des Lichts“ klingen wie Manowar in einer Kathedrale – wuchtig, hymnisch, kompromisslos. Besonders stark sind die Momente, in denen Gitarrensoli wie ein Gebet wirken, etwa in „Stärker als der Hass“.

Doch nicht alles glänzt: Manche Passagen – etwa die langen Mittelstücke in „Thron aus Licht“ oder „Ewig brennt das Licht“ – wirken etwas überladen, wenn Chor, Orgel, Doublebass und Soli gleichzeitig um Aufmerksamkeit kämpfen. Hier wäre weniger manchmal mehr gewesen.

Trotzdem: Dieses Album ist ein Statement. Monumental, pathetisch und sicher nicht für Minimalisten – aber für alle, die Epik, Spiritualität und Metal vereint hören wollen, – ein Erlebnis.

Bewertung: 🌟🌟🌟🌟 (4/5 – starkes, manchmal überladenes, aber beeindruckendes Werk).