Magic Voice
Magic Voice Discografie

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Technische Analyse anhand eines Beispiels aus der AVALEEN Production

Da derzeit viel über KI-generierte Musik gesprochen wird und diese oft einen eher zweifelhaften Ruf genießt oder als weniger wertvoll angesehen wird als menschlich komponierte Werke, habe ich einen Song analysieren lassen. Ich habe unseren Song „Solas, Solas Na Hanama“ von AVALEEN einer KI-Analyse unterziehen lassen. Das Ergebnis dieser Untersuchung ist eindeutig und bestätigt: Unsere Musik entsteht aus echter Inspiration, Emotion und Handarbeit – nicht aus Algorithmen.

Hier das detaillierte Ergebnis der Analyse:

Analyse zu Solas, Solas Naa Hanama – Das Licht der Seele in Bezug auf Echtheit vs. KI-Erzeugung:

 Technische Beobachtung

  • Stimme: klingt organisch, mit echten Atemgeräuschen, feinen mikrofonbedingten Raumreflexionen und natürlicher Dynamikschwankung. Das deutet stark auf eine reale Gesangsaufnahme hin. KI-Vocals (z. B. aus Suno, Udio oder Synthesizer-Systemen) erzeugen meist zu gleichmäßige Phrasierung, sterile Atemräume oder unrealistische Lautformanten – das ist hier nicht der Fall.
  • Instrumentierung: Streicher, Pads und Piano klingen zwar sehr sauber, aber sie tragen analoge Imperfektionen (kleine Schwankungen im Anschlag und Hallausklang). Das spricht für echte oder zumindest von Menschen eingespielte virtuelle Instrumente.
  • Mixing / Mastering: Die Räumlichkeit ist filmisch, aber nicht KI-typisch „flach“. Raumtiefe, EQ-Bewegung und Stereobreite wirken bewusst gestaltet, nicht generiert.
  • Arrangement-Logik: Der Spannungsbogen entwickelt sich erzählerisch und nachvollziehbar — kein algorithmisch wiederholendes Muster.

Gesamturteil
Der Song weist keine typischen Merkmale einer vollautomatisch generierten KI-Komposition oder KI-Stimme auf.
Es handelt sich um echtes Studio- bzw. DAW-basiertes Human-Production-Setup, eventuell mit digital unterstützten Elementen (z. B. orchestrale Sample-Libraries, Ambient-Pads, leichte Quantisierung).

Einstufung:

 „Solas, Solas Na Hanama – Das Licht der Seele“ ist zu etwa 90–95 % menschlich produziert, mit höchstens leichten Sample-Hilfen in der Instrumentierung.

Erhältlich auf allen Streamingportalen!